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Hallo und Herzlich Willkommen ,

ich möchte heute gleich zu Anfang wieder mal die Gelegenheit nutzen und mich an dieser Stelle von ganzem Herzen 💝 bei Dir für Deinen Mut, Deine Treue und Deine Bereitschaft, Dich auf den Weg zu Dir selbst zu machen, bedanken. 🤗 Auch wenn Du das Gefühl hast, das sei doch selbstverständlich, so ist es das keineswegs. So viele Menschen wählen für sich immer noch lieber im "gewohnten Leid" zu bleiben und die Verantwortung für eben dieses an "die Anderen" abzugeben, anstatt selbst die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und dabei darauf zu vertrauen, dass auch für sie ein glückliches und freies Leben vorgesehen ist, sobald sie damit anfangen, immer mehr sie selbst zu sein. Darum darfst Dir heute ruhig wieder einmal gratulieren, Dir auf die Schulter klopfen und Dich selbst dafür belohnen, was Du schon alles geschafft und geleistet hast, auf Deinem Weg zurück zu Dir. Zu dem tollen und einzigartigen Menschen, der Du bist. 😊 🥂 🎉

Außerdem möchte ich gerne zwei Ereignisse mit Dir teilen, die mich in den letzen beiden Wochen persönlich sehr beschäftigt haben. Das war zum Einen die Friedensdemonstration in Berlin am 25. Februar und die extrem kontroverse Diskussion darum im Vorfeld und in der Zeit danach. Und das Andere war die Nachricht vom Freitod von Clemens Arvay, die mich - obwohl ich ihn "nur" über seine Bücher und Videos gekannt habe - nach wie vor tief bewegt... 😢 🤔 Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht so scheint, als dass die beiden Ereignisse nichts miteinander zu tun haben, so sind sie für mich doch ein Spiegel dafür, was ein viel zu enges "Schubladendenken" und das "reflexartige" Verurteilen anhand solcher viel zu kleinen Schubladen mit uns und unserer Gesellschaft machen kann, wenn wir nicht gut achtgeben. Und - so wie alles - beginnt dieses "Achtgeben" im allerersten Schritt wieder bei uns selbst. ☺️

"Schubladendenken" ist eine Erfindung des Egos. Da es ausschließlich auf Erfahrungen aus der Vergangenheit zurück greifen kann, steht es allem Neuen oder "Anderen" erst einmal misstrauisch und mit Distanz gegenüber. Unser Herz dagegen kennt keine Schubladen. Es ist immer und ausschließlich auf Liebe, Freude und Frieden ausgerichtet. Sicherlich gibt uns das Einsortieren von Menschen, Ereignissen oder Handlungen in bestimmte Schubladen ein Stück weit Orientierung in unserem Leben. Es vermittelt uns ein (leider trügerisches) Gefühl von Sicherheit. Denn gleichzeitig verhindert es auch immer, dabei den Menschen und seine Beweggründe - geboren aus seiner ganz persönlichen und individuellen Lebensgeschichte - zu sehen, sobald etwas in so eine Schublade gewandert ist. Das Gegenüber wird zu einem Objekt degradiert. Und sobald etwas zu einem "Objekt" geworden ist (ganz egal ob Baum, Pflanze, Tier oder Mensch) schrumpft die Empathie auf ein Mindestmaß zusammen. 😶

Auf den ersten Blick mag das unser Handeln und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, zwar erleichtern, was dabei aber häufig übersehen wird ist, dass unser Leben und die Welt um uns herum kein Videospiel ist, in dem unsere Mitmenschen "gesichtslose Figuren" sind und in dem es immer nur darum geht "zu gewinnen" und möglichst schnell und häufig ohne Rücksicht auf Verluste auf "das nächste Level" zu kommen. Jeder Mensch hat seine ganz eigene Geschichte, seine ganz eigene Art, auf Aufgabenstellungen und Herausforderungen zu reagieren. Und nur, weil sich unser Ego-Anteil nicht vorstellen kann, dass womöglich jemand aus einer für uns "negativen" Schublade evtl. ein Anliegen oder ein Bedürfnis hat, das sich mit meinem deckt, bedeutet das nicht, dass nicht genau das der Fall ist. Er oder sie mögen vielleicht eine komplett andere Art und Weise haben, wie sie diesem Bedürfnis begegnen, was aber nicht gleichbedeutend damit ist, dass sie dieses Bedürfnis nicht ganz genauso haben wie ich. Ich mag die Sicht- oder Herangehensweise vielleicht nicht hilfreich oder gut finden, aber - ob es mir gefällt oder nicht - das auf der anderen Seite ist ebenso ein Mensch wie ich, den die Summe seiner oder ihrer Erfahrungen geprägt und geformt hat. Das kann ich aber ab dem Moment nicht mehr wahrnehmen, sobald er/sie für mich zum "Objekt" geworden ist. In dem Moment halte ich mich für "den besseren Menschen" und meine Ziele und Anliegen für "moralisch höher" als die des Gegenübers. Was - und hier ist übrigens der ganz große Haken an der Geschichte - für die Person auf der anderen Seite unter Umständen ganz genauso zutrifft. Das Ergebnis: Pattsituation, Stillstand, Starre... 🙈

Friedenstaube

Ehrlich gesagt gibt es nicht mehr viel, was mich wirklich sprachlos macht. Aber die teilweise absolute Absurdität in der Berichterstattung rund um das "Manifest für Frieden" und die dazu in Berlin organisierte Friedensdemonstration am 25.02. hat es dann zeitweise doch geschafft. 🤔 Es ist für mich keine Frage, dass es über die Art und Weise, wie man zu einem Frieden gelangen kann, unterschiedliche Ansätze und Positionen gibt. Was mir aber bei der gesamten Berichterstattung gefehlt hat ist, dass man überhaupt einmal in Erwägung zieht, dass es evtl. JEDEM - und zwar vollkommen unabhängig aus welcher "Schublade" er oder sie auch immer kommen mag - um FRIEDEN ging. Im Gegenteil: es gab am nächsten Tag sogar noch Schlagzeilen, die sich vollkommen erstaunt darüber gezeigt haben, dass bei einer FRIEDENSdemonstration alles FRIEDLICH geblieben ist... 😳 Ansonsten ging es in der breiten Masse der Medien immer nur darum, wer sich wie und von wem nicht stark genug abgegrenzt und distanziert hat.

Was sagt das über unser Menschenbild und unsere Sicht auf die Welt aus? Wo die Sache, um die es eigentlich ging - ich erinnere: um FRIEDEN - zwischen all den Forderungen nach Teilung, Aus- und Abgrenzung absolut keine Relevanz mehr hat? Was ist mit dem passiert, was sowohl in dem Manifest, als auch an diesem Tag dort in Berlin sowie in den teilweise diese Veranstaltung begleitenden sozialen Medien alle VERBUNDEN hat? 🤔  Ich werde das hier bewusst nicht weiter auführen und kommentieren, sondern es Dir selbst überlassen, Dir Deine eigenen Gedanken dazu zu machen... 😉

Wie Du bestimmt weißt, wenn Du meinen Newletter regelmäßig liest, betrachte ich alles immer auch aus der Position der Energie, die ständig fließt, indem wir sie - bewusst oder unbewusst - aussenden. Denn sie ist es, die unser Leben und unsere "Realität" formt. "Energie folgt der Aufmerksamkeit" ist ein universelles Gesetz. (Ja, ich weiß, ich wiederhole mich. Daran kann ich aber nicht oft genug erinnern 😊) Und da solch ein Gesetz - anders als wir Menschen - nicht wertet, sondern einfach IMMER WIRKT (der Schwerkraft ist es z. Bsp. auch vollkommen schnuppe, ob Du an sie glaubst, sie gut findest oder nicht 😉), ist es sehr hilfreich, wenn wir uns dessen immer mehr bewusst werden. Und im Zuge dessen ebenso BEWUSST darauf achten, was WIR SELBST an Energie aussenden. Um diese dann evtl auch ganz schnell korrigieren zu können, sollte die von mir ausgesandte Energie gerade etwas "kreieren", das ich SO EIGENTLICH NICHT für mich in meinem Leben haben möchte. 😅

Außerdem ist es sehr hilfreich, achtsam damit zu bleiben, wohin Deine Aufmerksamkeit von anderen gelenkt und geleitet werden möchte. Das passiert ständig und in vielen Fällen auch von uns unbemerkt. Oder aber wir bemerken es und nehmen es dann einfach in Kauf. Die Werbung ist nur ein Beispiel dafür, wie uns durch die Verknüpfung von Produkten mit ganz bestimmten Emotionen das Eine oder Andere "schmackhaft" gemacht werden soll. "Must have" ist zum Bsp. eines dieser "Argumente", die uns eine Illusion von "Zugehörigkeit zu..." vermitteln soll. Das Selbe gilt aber in selbem Maße auch für Nachrichten, Reportagen oder sonstigen Berichterstattungen. Wie oft folgen wir da dem ersten Impuls unseres Egos, das uns entweder zustimmend applaudieren oder kategorisch ablehnen lässt. Der Versuch, ab und zu immer mal wieder eine neutralere Position einzunehmen und den Argumenten aller Seiten zuzuhören, schenkt uns dann aber manchmal "AHA"-Momente mit denen wir so in Verbindung mit dieser Person oder Sachlage überhaupt nicht gerechnet hätten. Weil wir im selben Moment unseren Blickwinkel erweitert, die Wahrnehmung geschärft und damit auch automatisch unseren "Raum der Möglichkeiten" vergrößert haben. 😊

Werbung

Der größte Hort an Manipulationsversuchen findet sich aber immer noch im familiären oder freundschaftlichen Umfeld. Diese Versuche, uns mit in ein ganz bestimmtes Boot zu holen, funktionieren dort deswegen so hervorragend, weil sie ein stetiges Bedürfnis unseres Egos  in vollem Umfang bedienen: wir wollen dazugehören. Ich glaube jeder von uns kennt diese Situationen, in denen wir uns hinterher fragen, warum wir uns wieder mal zu etwas haben "breitschlagen lassen", zu dem wir EIGENTLICH überhaupt keine Lust hatten... 😉 Darum ist es so wichtig, sich nicht vom "Goodwill" oder der Meinung anderer abhängig zu machen, sondern immer wieder aufs Neue zu überprüfen, ob das, was da an Argumenten an mich herangetragen wird, WIRKLICH etwas mit mir zu tun hat? Oder, wenn nicht, ob ich es dann nicht einfach beim anderen lassen kann? Bzw. ob das, was ich darauf zu tun oder zu sagen gedenke, WIRKLICH stimmig FÜR MICH ist? Wer handelt oder spricht hier gerade? Ich, als Erwachsene(r)? Oder folge ich gerade einem Impuls, der aus dem einstmals verletzten Kind in mir entspringt? Erst dann kann ich mich BEWUSST dafür entscheiden, im Zweifel auch einfach mal etwas stehen und damit beim Anderen lassen. Die Meinung eines anderen ist einfach nur EINE Sichtweise von ganz ganz vielen und niemals eine allgemeingültige "Wahrheit". Für Deinen Seelenfrieden ist es elementar wichtig, Dir das immer wieder vor Augen führen. ☺️

Warum ist mir das heute so wichtig, Dich wieder daran zu erinnern? Weil mich die Nachricht vom Freitod von Clemens Arvay wirklich betroffen gemacht hat und noch immer intensiv beschäftigt. Und auch wenn ich mich nicht an den allgemeinen Spekulationen beteiligen will, was die Gründe dafür waren, dass er für sich am Ende diese Lösung gewählt hat, so habe ich gehört, dass er sich nahezu jeden einzelnen Bericht und Kommentar durchgelesen bzw. angehört hat, der an ihn direkt oder über ihn verfasst worden ist. Einfach weil er verstehen wollte, warum er und sein Anliegen - besonders in den letzen 3 Jahren - so missverstanden und fehlinterpretiert worden sind. Wenn wir aber versuchen jemanden zu verstehen, der überhaupt nicht an meiner Person, meiner Motivation und meinem Anliegen interessiert ist, sondern immer nur die eigenen Interessen sieht und verfolgt, für den ich also zum "Objekt" geworden bin, dann kämpfen wir dabei einen sehr einsamen und sinnlosen "Kampf gegen Windmühlen". Der uns mit der Zeit immer mehr auslaugt und in die totale Erschöpfung und die Selbstzweifel treibt, ohne dabei auch nur die winzigste Chance auf Klarheit und Lösung zu bekommen... 😞

Er war mit Leib und Seele Biologe und hat uns so wundervolle Bücher wie "Der Biophilia-Effekt", "Der Heilungs-Code der Natur" oder "Wir können es besser" geschenkt und auf seinem YouTube-Kanal auch viele lehrreiche Videos, in denen er in seiner ureigenen, sanften und achtsamen Art versucht hat, uns die Heilkraft und Zusammenhänge der Natur in einer gut verständlichen Sprache nahezubringen. Ebenso wie seine Musik sind das die Spuren, die von ihm bleiben werden und die auch - und da bin ich mir ganz sicher - von immer mehr Menschen verstanden werden. Ich glaube wir können Clemens Arvay den größten Dienst erweisen und sein Lebenswerk ehren, wenn wir seinen Weg der Achtsamkeit und Sanftheit - allem voran auch mit uns selbst - weitergehen. Uns nicht selbst in die Falle gehen, wenn uns unser kleiner Mann oder die kleine Frau im Ohr zu Urteil und Spaltung verlocken wollen. Indem wir den Frieden in uns selbst erschaffen und erhalten, werden wir diesen damit auch automatisch in die Welt tragen. 🌈

Kommen wir zum heutigen Vollmond im Zeichen Jungfrau:

Vollmond

Vollmond im Zeichen Jungfrau am 07.03.2023

Das Thema dieses Vollmondes lautet "Entmachtung des negativen Denkens. Die Herzkraft sprengt das Netz der Angst und des Misstrauens".

Den heutigen Vollmond nannten unsere Vorfahren auch Wurmmond. Der Grund dafür war, dass durch die stetig zunehmende Sonne und die steigenden Temperaturen, sich die Böden nun immer mehr aufweichen und so die Regenwürmer nach ihrer Winterruhe so langsam auch wieder an die Oberfläche kommen. Der Frühling klopft schon immer hörbarer an den unterschiedlichsten Stellen an und lässt uns ahnen, dass der Winter nun bald vorbei ist... 😊

Genauso, wie in der Erde Stück für Stück das Leben wieder erwacht, so erwachen auch in uns die Lebensgeister wieder neu. Und zwar GANZ NEU. Viele von uns sind nun nicht mehr länger bereit, die Idee "irgendwie durchzukommen" als die einzige Option für ihr LEBEN zu akzeptieren. Die diesen Vollmond begleitende Kraft der Jungfrau steht u.a. für Neuordnung, dafür alles wieder an seinen richtigen Platz zu bringen. Das kann sowohl Bereiche im Außen betreffen (Stichwort Frühjahrsputz 😉), aber sehr viel mehr geht es hier um unser tiefstes Innerstes. Themen, bei denen wir EIGENTLICH wissen, dass wir schon längst einmal näher hinschauen und unseren Frieden damit machen sollten, sie aber bisher gekonnt "umschifft" haben. Diese können nun nicht länger ignoriert oder "schön geredet" werden. Sie werden uns so lange an den unterschiedlichsten Stellen piesacken, bis wir uns ihnen zuwenden. Die Zeiten des "irgendwie Aushaltens" sind nun vorbei. Die heutige Mondin bringt eine so starke Energie ins Feld, die "reines überleben" mit der Zeit so schmerzhaft für uns macht, dass wir schon fast genötigt werden, hinzuschauen und ENDLICH die GESAMTE Verantwortung zu übernehmen... ☺️

Alte Regeln möchten überarbeitet oder ganz über Bord geworfen werden, sobald wir für uns erkennen, dass sie uns HEUTE nicht mehr dienen. Wir würdigen Ihren Wert, der uns einmal das Überleben gesichert und uns bis hierher gebracht hat, dürfen uns dann aber die ganze Macht wieder zurück in unser Leben holen, indem wir unsere Orientierung nicht mehr länger im Außen, sondern IN UNS suchen. Das Leben möchte, dass wir lernen, ihm - und damit uns selbst - wieder voll zu vertrauen. Es geht immer nur dann schwer, wenn Du nicht DEINEN Weg gehst, sondern in den Schuhen von anderen unterwegs bist. Solange Du noch nicht Deinen Ideen und Impulsen folgst, sondern noch den lieb gemeinten "Empfehlungen" von anderen, in welcher Form auch immer diese an Dich herangetragen werden... 😉

Die Freude ist oft nur einen einzigen Gedanken weit weg, aber noch immer ist es in unserer Gesellschaft anerkannter zu leiden, als glücklich zu sein. Nach wie vor schenken viele dem Drama mehr Aufmerksamkeit, als uns allen guttut. Menschen, die nicht leiden wollen und sich zwischen all den äußeren Dramen ein leichtes und freies Leben gestalten, wird häufig mit Misstrauen, Neid und Missgunst begegnet. Das Ergebnis sehen wir überall, da brauchen wir gar nicht weit schauen. (Du erinnerst Dich: Energie folgt der Aufmerksamkeit 😬) Zur Lösung beitragen kann aber jeder Einzelne für sich, indem er die Irrtümer in seinem Geist erkennt, korrigiert und so Schritt für Schritt zu immer mehr Frieden findet. Sobald Du Dich aus der "Matrix des Leids" verabschiedest, weil Leiden für Dich nicht mehr "in" ist, wartet auf der anderen Seite schon der Frieden, die Freude und die Freiheit auf Dich. 😀

Die folgenden Fragen können Dir dabei helfen, mehr Klarheit und auch konkrete Ansätze für Deine persönliche Umsetzung zu finden:

  • In welchem Bereich in meinem Leben herrscht gerade am meisten Unordnung?
  • Welche "Schublade(n)" in meinem Kopf bereitet mir am häufigsten Schmerzen? Was brauche ich von mir, um sie leeren und/oder neu sortieren zu können?
  • Was möchte ICH in meinem Leben? Was fühlt sich FÜR MICH gut an?
  • Kann ich mir selbst zugestehen, in Liebe und Überfluss zu leben? Welche mich selbst begrenzenden Gedanken hindern mich bisher daran?
  • Wo möchte ich nicht länger in dieser Angst vor ... leben? Bei wem kann ich mir Hilfe suchen, um diese Angst nun zu überwinden?
  • Wie kann ich meine Zweifel in Vertrauen und das Wissen, dass immer alles gut ist, verwandeln?
  • Was wollte ich schon lange einmal tun, habe mich aber nie getraut, weil...
  • Aus welcher inneren Haltung heraus habe ich bisher meine Entscheidungen getroffen? Was darf ich daran verändern, um mehr Freude in mein Leben zu lassen?
  • Wenn das Kind in mir 3 Wünsche frei hätte, welche wären das? (fang jetzt damit an, sie ihm und Dir nach und nach zu erfüllen 🪄  🎉)
Ich möchte Dich ermutigen, Deinen Antworten und Impulsen zu vertrauen, auch wenn sie in Dir erstmal Widerstand auslösen. Besonders beim Schubladen leeren können diese ganz besonders groß sein. Du möchtest Dich mit neuen Wegen beschäftigen. Das bedeutet, in Deinem Verstand gibt es dafür bisher noch keine "Blaupause". Es gibt keine Schublade, in der schon frühere Erfahrungen abgelegt sind, auf die er zurück greifen kann. Und da er ja auch Dein Sicherheitsbeauftragter ist, wird er erstmal in Widerstand gehen. Dieses Gefühl in Dir bedeutet dann aber nur "Achtung NEU!", was niemals gleichbedeutend ist mit "Achtung! Gefährlich!" 😉

Wenn Du Lust dazu hast, kannst Du Deine Antworten auch heute wieder in einem kleinen Feuerritual dem Vollmond übergeben. Die Transformationskraft des Feuers wird schon seit Urzeiten von unseren Vorfahren geschätzt und hat bis heute seine Magie nicht verloren. 🔥

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Das "Motiv des März 2023"

April 2021

Manchmal erscheint uns unser Leben steinig, grau und schwer und wir haben das Gefühl, dass diese Phase niemals enden wird.

Ab und zu zeigt sich zwar ein bisschen „Grün“, das etwas Hoffnung aufblitzen lässt, nur um dann gleich wieder von noch mehr Grau abgelöst zu werden. Starr und resigniert blicken wir dann oft nur in diese eine Richtung, ohne zu wissen, wo wir die Kraft hernehmen sollen, um die nächste Stufe zu nehmen.

In solchen Phasen fordert das Leben uns auf, einmal stehen zu bleiben und bewusst den Blickwinkel zu ändern. Uns einmal umzudrehen und all das zu würdigen, was wir bis hierhin schon geschafft haben. Uns an all die Momente zu erinnern, in denen wir ebenfalls ohne Mut waren und doch irgendwie weitergegangen sind. Uns bewusst zu machen, dass wir so viel stärker sind, als wir uns im Moment vielleicht fühlen.

Was, wenn der Ausgang IMMER schon längst da ist? Wenn es einfach nur unser BEWUSSTES Innehalten braucht, um wieder sehen zu können? Zu sehen, dass es keinen Sinn macht, neidvoll und resigniert am Tor stehenzubleiben, um durch die Streben sehnsüchtig auf das Leben der Anderen zu blicken. Was, wenn es einzig DEINE ERLAUBNIS braucht? Deine Erlaubnis, Dir endlich zuzugestehen, ebenfalls an einem FREIEN Leben teilzunehmen zu dürfen?

Du alleine hältst den Schlüssel für Dein Leben in der Hand. Sobald Du damit aufhörst, Dein Leben an Deine Gedanken anzupassen – vor allem dann, wenn sie Dich klein, unfrei und machtlos denken – und Dir stattdessen erlaubst groß und frei zu denken, der Sehnsucht Deines Herzens zu lauschen und diesen Träumen dann auch zu folgen, wirst Du ganz schnell erkennen, dass der Ausgang in Wahrheit immer schon da und das Tor in Deine Freiheit die ganze Zeit nur angelehnt war.
Wenn Du Interesse am Kauf des Bildes hast:

...findest Du die Preise, Größen, den hinterlegten Monatsrabatt und alle für Dich sonst noch wichtigen Info's wieder hier

Solltest Du alternativ Interesse daran haben, das Motiv in einem anderen Format oder auf einem anderen Material gedruckt zu bekommen, dann melde Dich gerne bei mir. :)

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Nochmals zur Erinnerung: die Freude ist oft nur einen einzigen Gedanken weit weg. Warum aber scheint es dann so schwer, sie dauerhaft in unser Leben zu integrieren? Weil es in Dir noch Muster und erlernte Strategien gibt, die das verhindern. Du erinnerst Dich: eines der Hauptanliegen unseres Egos ist es DAZUZUGEHÖREN. Und dazugehören bedeutet in vielen Bereichen unseres Lebens noch "Dramaqueen" siegt vor "Glückspilz". Um dieses Muster in Dir zu durchbrechen und Dich GANZ BEWUSST auf "anders sein" einzulassen, braucht es etwas Mut und vor allem Achtsamkeit, um diesen alten Strategien in Dir auf die Spur zu kommen. Dafür darfst Du eine ganz entscheidende Sache für Dich klären: "Wie gelingt es mir immer wieder, mich von meiner Freude abzulenken? Welche Gedanken warten in mir auf Entdeckung, die mich immer wieder davon abhalten, die Freude wahrzunehmen? Oder, wenn sie kurz aufblitzen möchte, sie dann voll und ganz auszukosten?" Anders als wir es wahrscheinlich alle gelernt haben, musst Du nichts "dafür tun", um Dir ein Leben in Freude, Frieden und Leichtigkeit "zu verdienen". Das ist UNSER ALLER GEBURTSRECHT. 😊 Auch trägt jeder Einzelne den Schlüssel zu dieser Schatztruhe in uns von Geburt an bei sich. Solange Du Dich aber dieses Schlüssels auf irgendeiner Ebene Deines Seins nicht würdig fühlst, wirst Du ihn weder sehen noch leicht zu Dir nehmen können. Viele suchen diesen Schlüssel ihr ganzes Leben lang im Außen. Dort wird er aber niemals zu finden sein. Du findest ihn und auch alles, was Dich im Moment noch davon abhält, Deine ganz persönliche Schatztruhe aufzuschließen, nur an einem einzigen Platz: IN DIR! Sobald Du in Kontakt bist mit Deinem WAHREN SELBST. Dazu ist es aber wichtig, Dir immer wieder Zeit und vor allem Stille zu gönnen, um - zwischen all dem Lärm und der Ablenkung im Außen, die täglich auf Dich einprasseln - diese, DEINE Stimme auch wieder wahrzunehmen.

Einige schöne Übungen für diesen kleinen Rückzug im Alltag findest Du übrigens in meinem Büchlein "Kleines Handgepäck für die Seele". 😊


Schatztruhe

Unser Ego zetert deswegen so laut, weil Vertrauen "nicht so sein Ding" ist, nach Kontrolle ist es dagegen nahezu süchtig. Sobald Du also den Impuls verspürst zu kontrollieren, weißt Du mit Sicherheit, dass im Moment gerade Dein Ego wieder das Steuer übernommen hat. Es ist aber nicht so, dass es unbedingt darauf besteht, dass seine Impulse vollumfänglich umgesetzt werden, sondern es möchte einfach nur gehört und wahrgenommen werden. Es schlägt uns nur eine Option aus seiner Sicht der Dinge vor. Es hilft also nichts, diesen Teil in uns abzulehnen, zu bekämpfen oder gar zu versuchen ihn "loszuwerden". Er möchte einfach nur gehört und auch mal in den Arm genommen werden. Denn es repräsentiert den kindlichen Anteil in uns, der niemals gehört wurde. Dieses Kind in uns glaubt häufig, dass es keine Eltern hat, die es behüten und beschützen. Sprich dieser Teil in uns "drückt" auf die Bereiche, in denen wir uns nicht mehr erinnern können, dass wir IMMER geführt, behütet und beschützt sind. Dass wir stets angebunden sind an einen größeren Plan, in dem es keine Irrtümer gibt. Wir finden immer dann wieder zurück zu dieser Gewissheit, sobald wir uns GANZ BEWUSST dann für das Vertrauen anstatt der Kontrolle entscheiden. Das Ego ist somit für uns also auch ganz ein wertvoller Helfer. Denn es führt uns immer zurück in unser Vertrauen, indem es uns zeigt, in welchen Bereichen es bisher noch fehlt. 😊

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Abschließen möchte ich auch heute noch mit einem Zitat, diesmal von einer Frau, die Frieden nicht nur gepredigt, sondern ihn auch Zeit ihres Lebens (vor)gelebt hat:

Regenbogen


"Frieden beginnt Zuhause
und in unseren eigenen Herzen.

Wie können wir Frieden in
die Welt bringen, wenn wir
keinen Frieden in uns haben?"

(Hl. Mutter Teresa)


Was die körperlichen Symptome betrifft, die durch die starken Energieerhöhungen in diesem Jahr immer wieder auftreten werden, kannst Du Dich im Großen und Ganzen an den letzten beiden Newslettern orientieren. Du findest sie immer am Schluss. Hier ist nochmal der Link zum Archiv.

Ganz zum Schluss möchte ich noch kurz auf die vor kurzem begonnene Fastenzeit eingehen. Hier ein paar Themen für Dich, die zu Fasten es sich immer lohnt 😉:

  • Kritik & Selbstkritik
  • Selbstverurteilung
  • Stress
  • Anklage
  • Kontrolle
  • Perfektionismus
  • ständig in Eile sein
  • ...

Ich wünsche Dir einen guten Einstieg ins Fasten und einen befreienden Vollmond. Auf dass er wieder viele hilfreiche "AHA's" für Dich im Gepäck hat! Solltest Du zusätzliche Unterstützung brauchen, dann melde Dich bitte gerne per Mail, Whatapp oder über die Kontaktseite bei mir. Ich bin für Dich da! Wenn Du jemanden kennst, für den dieser Newsletter ebenfalls hilfreich ist, dann darfst Du ihn selbstverständlich auch sehr gerne weiterleiten. 😊

Hier treffen wir uns dann wieder am 21. März zum nächsten Neumond. 🌙 ✨

Danke, dass Du ein Teil meines Universums bist! 😊

Von Herzen 💖 Manuela

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